Burkhard Heim - Gedanken zur Gravitation (1983-06-23) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:03] Sprecher A: Vielleicht wegen der Tachyon-Geschichten, nicht? [0:06] Sprecher B: Und wenn man diesen einen Ausweg sucht, der nachher beliebige Geschwindigkeiten gestaltet, ja, dann ist das ein Prozess, der in der Physik nämlich nicht vorkommt. Ja, das ist eine Möglichkeit, und dann werden die Weltdienchen geradlinig, aber das ist ein Gerade das ist es, was man hier ausklammern muss. Denn wenn man das nicht tut, dann würde man wahrscheinlich eben gerade, und das ist falsch, diese zusätzlichen Dimensionen physikalisieren als Zeitdimensionen. Genau das darf man nicht machen. [0:47] Sprecher A: Ja, das machen die wahrscheinlich. [0:48] Sprecher B: Und wenn man das tut, Das geht dann auf die falsche Interpretation dieser Dimensionen zurück. Die ja dann noch nicht umkehrbar sind. Das heißt, für die Ufologie könnte man sagen, schön wär's ja, wenn. [1:04] Sprecher A: Na ja, so haben wir ja auch schon mal spekuliert. [1:06] Sprecher B: Ja, aber wie gesagt, Weile na 3 Groschen Opa, die Verhältnisse sind nun mal nicht so. [1:14] Sprecher A: Vielleicht ist es zweckmäßig, dass ich Ihnen mal sage, Ja, aber dieselben Verhältnisse. [1:20] Sprecher B: Denn das ist eine positiv definierte Metrik, die er hier hat. [1:23] Sprecher A: Ja, bloß er hat ja die gleiche Lichtgeschwindigkeit. Also da ist ja der Unterschied. [1:28] Sprecher B: Ja, ja, ja, da können Sie aber von absehen jetzt. Das ist hier nicht so wesentlich. Nur dass wir dieselbe positiv definierte Metrik haben und infolgedessen keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Aber das erschien mir eigentlich nur, als Hilfskonstruktion, die nicht realistisch ist. [1:46] Sprecher A: Ja, ja. [1:48] Sprecher B: Wir sind da ein bisschen R+4 und R-. Ja, ja, das haben wir auch. Aber das ist nicht realistisch. Es ist nur eine Hilfskonstruktion, um einem sozusagen eine Gedankenbrücke zu geben. Die man übrigens nachher gar nicht braucht. Und die auch dann zum Glück nicht mehr vorkommt. Die sich empirisch nicht bestätigen lassen. Das glaube ich gerne. Die sind aber systemimmanent. Das liegt an der positiv definierten Metrik, die sie ja dann bekommen. Da müsste es ja einen tachyonischen Prozess geben. Nämlich eine Gravitationswellenausbreitung. Und zwar völlig unabhängig davon, ob hier dieser Gedanke, da will ich noch drüber was schreiben, dass es hier in der Schrift zu kurz kommt, mit dieser Divergenz des Feldvektors. [2:40] Sprecher A: Da war ich noch aufmerksam. [2:42] Sprecher B: Weil da ja noch dieser, das muss ja auch gelten für den, das heißt, die Feldquellenmasse muss in jedem Fall mit eingehen. [2:52] Sprecher A: Ja, klar. [2:52] Sprecher B: Denn sehen Sie, die Poisson-Fassung, die gilt nur an einem einzigen Punkt. Oder an einer einzigen Fläche, nämlich auf der Oberfläche der Masse. Ist Ihnen das mal aufgefallen? Nee. Pass auf. An einem Punkt? Der Laplace-Operator. Gut, jetzt wird der umgesetzt. Sie kriegen dann diese Geschichte, 4/3 Pi Gamma mal, und jetzt kommt doch dieses, wie war das, 9 d²V nach dV² plus 6d, nee, wie war es, V mal d nach dV, so war das. So, wenn Sie jetzt die Bedingung einführen, dm nach dV gleich m0 durch V0. Gleich Sigma. Ja, wenn Sie die Bedingung einführen, dann ist d² nach dv² gleich 0. Ja, weil nämlich dm0 nach dv gleich 0 ist. Ja, ja, eine Konstante. So, dann bleibt nur übrig 4/3 Pi Gamma mal dm nach— mal 6 dm nach dv. Und dm nach dv ist gleich m0 durch v0, voraussetzungsgemäß. Dann hätten Sie gleich 4/3 Pi Gamma mal 6 Sigma 0. Oder gleich 8 Pi Gamma Sigma 0. Das ist die Kurzfassung. Aber die Bedingung dm nach dv gleich m0 durch v0, das gilt nicht im Raum. Das gilt nur auf dieser einen Oberfläche. Und wenn es eine kugelförmige Masse ist. Nur, das wird nämlich leicht falsch gesehen in der Physik. Die Kollegen, die haben das dann irgendwann mal im Studium gelernt und dann vergisst man den Kram. Das ist ganz logisch. Und dann hinterher, wenn es wiederkommt, dann vergisst man nämlich, dass das nur im Fall einer kugelförmigen Masse unten nur auf der Oberfläche gilt. Das ist nämlich, und da muss man dran denken. Das geht nicht andererseits, wenn ich jetzt sage, das soll im ganzen Raum gelten. Dann ist ja m gleich m0 plus Feldmasse. So, wenn Sie das jetzt aber differenzieren, dm nach dv, dann bleibt, dann geht dm0 nach dv ist gleich null, dann bleibt nur die Feldmasse. Und das geht auch nicht, das können Sie nicht benutzen, um jetzt diese Konstante zu bestimmen. Denn jetzt hätten Sie ja die Gleichung, die gilt lediglich im Leerraum. Und wenn dann die Feldmasse vernachlässigt wird, ist die Sache divergenzfrei. Das ist auch nicht wahr. Im Innern der Masse gilt die Poisson-Fassung aber auch nicht. Denn da kommt jetzt die Feldmasse wieder dazu. Und M0 verändert sich. Nun müssen Sie interpretieren. Dieses 15, was Sie aus der Polarkoordinate hatten, dieses 15 v mal d2. Nach dv² 6d/dv, oder wie das war. Das beschreibt, was für eine Massendichte beschreibt das? Das beschreibt eine Differenz von Dichten. Nämlich die tatsächliche Dichteverteilung der Feldmasse schlechthin minus der Massendichte, und zwar der Masse, die in dem gerade betrachteten Volumen ist. Und da ist immer die Masse m0 mit drin. Ja. Minus dieser Dichte. Und das müssen Sie einsetzen. Wenn Sie das aber machen und Sie nehmen den negativen Term rüber auf die andere Seite, dann kommen Sie genau zu der Formel, die hier angegeben worden ist. [6:30] Sprecher A: Ja, das ist ein bisschen schnell gegangen. [6:32] Sprecher B: Ja, das ist, ich habe was übersehen. Denn wir alle sind dem ausgesetzt. Ich wette, wenn ich jetzt bei MBB ein paar Physiker frage, auf den Klotz hin, Wo gilt die Poisson-Gleichung? Das ist eigentlich so eine Umschreibungsgraviitationstheorie. Man könnte mal probieren, wie viele denken noch dran, wo das eigentlich gilt. Nämlich gar keiner. Weil das nie vorkommt. Und hier war es so, ich habe diese ganze Geschichte routinemäßig einfach so immer stehen gehabt. Natürlich nicht mehr dran gedacht, was das eigentlich für ein Entstehungsprozess ist. Und ja, es ist bloß ein Segen, dass das andere dann doch merken. Aber es hat ja bei Ihnen auch sehr lange gedauert. Und da hat es aus eigener Kraft gar nicht gefunkt. Es ist ja ein Segen, dass man dann sagt, ich war erst ganz verblüfft, weil ich die Geschichte vergessen hatte. [7:22] Sprecher A: Sehen Sie, ging es Ihnen doch auch so. [7:23] Sprecher B: Meine Frau, Moment mal, tatsächlich, wenn ich den so, da kommt dies alles durch R² ja nicht vor. Und dann dachte ich zu meiner Frau, jetzt muss ich mal sehen, wie ich das früher gemacht habe. Und dann haben wir alte Klamotten rausgesucht, die jetzt eigentlich schon Ja, 10, 11 Jahre schlummern. So, und dann sagte ich, ach du grüne Neune, das hast du ja vergessen. Es ist natürlich widerlich, dass das jetzt schon im Umbruch war, dass ich da jetzt keine Zeit, das wäre so schön da reingegangen. Ich habe aber ohnehin antizipiert. Zum Beispiel diese Rotverschiebung. Ich meine, ich kann das natürlich den Leuten überlassen, sich diese Hubble-Konstante selber herzuleiten. Man kann es machen. Man muss da bloß eben diese richtig integrieren und so. Aber das wollte ich ohnehin noch machen. Und dann auch mal diesen anderen Zweig. Wenn die Nukleonenkräfte so beschaffen sind, dass sie die Gravitationsgrenze nicht verändern, dann hängt das Ganze nicht, dieses O, diese attraktive Grenze, hängt dann nicht vom mittleren Atomgewicht ab, sondern ist für die jeweilige Naturkonstante. Und zwar jetzt sieht es dann so aus, dann müssen Sie den alten Wert für das Proton oder für das Nukleon, weil das die eigentlichen Elemente der Materie sind. Das heißt, für jede Elementarteilchensorte gäbe es einen anderen Wert. Das ist aber unwichtig, weil wir es hier nur mit Nukleonen zu tun haben. Dann kriegen Sie eine Naturkonstante, nämlich Rho für das Nukleon dividiert durch 2 Pi. Das ist dann konstant. Und das liefert einen Wert, der liegt bei ungefähr 15 Millionen Lichtjahren. Das ist an sich gar kein schlechter Wert. Er würde sich auch mit dem— ja, eigentlich deckt er sich in etwa mit dem Wert, Nur der streut eben. Was diese Rasselzusammensetzung ergibt. Im anderen Fall— [9:30] Sprecher A: Was ergab das? 43 oder 26 oder was war das? [9:33] Sprecher B: Ja, die Konstante. Also Kubus des mittleren Atomgewichtes mal die Stanz. Ungefähr 46 Megapascal. Aber wenn jetzt n gleich 1 ist, dann würde das bedeuten, dass die Abhängigkeit nicht mehr da ist. Und dann müssen Sie die Wellenlänge anders definieren als zyklische Wellenlänge. Und dann kommt der Faktor 1 durch 2π aber dazu. Dann müssen Sie statt n hoch 3 gleich 2π setzen. Dann kriegen Sie es auch. Und das wird dann eigentlich doch recht plausibel. Nur jetzt die Frage: Einer der beiden Wege ist falsch. So, jetzt muss man sehen, dass man den durch Beobachtung falsifiziert. Wenn nämlich der Fall, der Erstfall richtig ist, dann wäre anzunehmen, dass der Nova-Ausbruch durch Konglomerate von sozusagen Nukleonenflüssigkeit, dass da Konglomerate von immer höherem Atomgewicht entstehen. Deinster meinte, das gibt es mit Sicherheit. Aber keiner hat sich richtig Gedanken darüber gemacht. Und dann könnte sich plötzlich sprunghaft die Gravitationsgrenze zurückziehen unter die Sternenoberfläche. [10:40] Sprecher A: Ja eben, was wir auch schon mal gesehen haben. [10:43] Sprecher B: Aber, Denn dann müsste zumindest kurzfristig, die könnte ja dann nachher sich wieder im Raum ausdehnen. Oder bei Neutronensternen, da würde das sowieso nicht gelten. Dann könnte man sich mal überlegen, unter welchen Bedingungen kann so ein Gebilde überhaupt ein attraktives Gravitationsfeld haben? Oder sehen die Beobachtungen ganz anders aus? Ich fürchte beinahe, sie sehen anders aus. Dann wird allerdings der zweite Weg wirksam. Dann hat auch Auerbach recht, der sagt, Wieso sollen eigentlich die Nukleonen wissen? Ja, das wissen die schon. Wenn nämlich die Nukleonenkräfte das Ganze bestimmen, dann ja. Wenn sie es aber nicht bestimmen, dann kann man das ziemlich naiv machen. Es würde allerdings für die weiterführenden Aussagen, oder auf die weiterführenden Aussagen in Bezug, also auf Tau hat es gar keinen Einfluss. Weil das da sowieso nachher weggeht im Dimension-Leerraum. Das ist völlig wurscht, wie das gemacht wird. [11:40] Sprecher A: Aber auf den Zeitnullpunkt läuft es wahrscheinlich, oder nicht? [11:43] Sprecher B: Ja, das könnte vielleicht, aber auch nur wenig. Denn Moment, da geht zwar dies nachher für die kleinstmögliche untere ponderable Schranke, geht das ein. Ja, das würde wahrscheinlich um 1 durch 2π den ganzen Kram verschieben. Das macht aber auch nichts aus. Ja, denn Für uns kann es eigentlich ziemlich wurscht sein. Und andere Lösungen treten für den Zeitnullpunkt da auch nicht auf. Also es ändert eigentlich an all den Überlegungen so gut wie gar nichts. [12:20] Sprecher A: Na ja, dann wollen wir mal hier wieder weitermachen, dass du da vorankommst. [12:26] Sprecher B: Das wollte ich sowieso noch, den zweiten Weg auch noch bringen, damit man hier vergleichen kann. Vielleicht ergibt sich auch zumindest die Andeutung einer Falsifikation des alten Weges. Und in dem Rahmen werde ich das ohnehin noch machen. Nur es hätte sich bildschön, das ist ein Schönheitsfehler an dem Buch. Naja. [12:43] Sprecher A: Ja. [12:45] Sprecher B: Hieraus, wenn die jetzt das als Gravitationsfeld ausdeuten. 1 plus 2v² durch c². Dann käme für die Gravitationswellengeschwindigkeit Omega gleich 10 mal Wurzel aus 2 raus. Nehmen wir nämlich an, das ist nämlich der Wert von Wheeler und Weber. Ich nehme nämlich an, dass die so einen Trick da auch drin haben. [13:04] Sprecher A: Ja, wollen Sie weiterlesen? [13:08] Sprecher B: Zeitdimension nicht weiter geometrisch, nicht weiter strukturiert. [13:12] Sprecher A: Ja, ja. [13:14] Sprecher B: Die laufen also sozusagen euklidisch weiter. [13:16] Sprecher A: Ja, aber warum hat er da nun, da hätte er doch ebenso gut sagen können 3dt quadratisch. Ich verstehe es auch nicht. [13:24] Sprecher B: Das soll doch aber 6-dimensional sein, weil das innen ist. Ich weiß es auch nicht. Denn das dann diese 3, das hätte er, wenn die sowieso hier zusammengefasst, das ist überhaupt nicht einzeln. [13:34] Sprecher A: Dann kann das doch reinziehen in das Br, was er davor setzt vor die Klammer. [13:39] Sprecher B: Naja, das ist Abstand im Raum, nicht? Ja, ja, aber ich meine, dass er könnte die alle zusammenpacken, wenn er da, so wie ich das sehe, dass die t²1 plus die t²2 plus die t²3, kann er eine neue Größe einführen, nämlich die t². [13:53] Sprecher A: Ja, eben. Ja, vor allen Dingen, weil hier noch eben dieser Faktor davor steht, nicht? Den kann er da reinziehen. Ich weiß nicht. Also das macht er, und dann erhält er exakte Lösungen für A von r und B von r aus den Feldgleichungen. Die Geodätengleichungen werden dann erhalten für ein Teilchen auf der Bahn über einer zentralen Masse. Oder um eine zentrale Masse. [14:19] Sprecher B: Ja, das ist es. Ja, also mindestens 3000. Ja, außerdem, diese ganze Geschichte scheint mir insofern schon auch anfechtbar zu sein, weil der ja eine positiv definierte Metrik hat. [14:32] Sprecher A: Ja, ja, ja. So, jetzt lese ich, lese einfach bloß diesen Absatz hier lesen, dann haben wir es. [14:37] Sprecher B: Du hättest ja noch was reinschreiben müssen. Ach, das mache ich jetzt mal da. [14:42] Sprecher A: Also bloß noch mal diesen Absatz. [14:43] Sprecher B: Wir brauchen den, muss ich dabei haben. [14:45] Sprecher A: Wir brauchen das ganze Zeug nicht zu lesen, weil wir ja wissen, weswegen die Fehler kommen. Und das, ich lese bloß noch, das ist ja nicht