Kassette 04b - Syntrometrische Maximentelezentrik - Teil 3 (1977-11-06) KI-Transkription (AssemblyAI), automatische Sprechertrennung, ungeprüft. Sprecher A/B/… noch nicht namentlich zugeordnet. — Auflösung: pro Sprecher-Turn — [0:00] Sprecher A: Dann legt sie darauf Zeit, dass man den Zusammenhang hier bekommt. Aber das wird nur angedeutet. Man braucht halt nämlich nur das eben zur Illustration. [0:20] Sprecher B: Und Punkt E, die qualitative Natur der graduellen und syndromatischen Tektonik und die projektive Raumzeit. [0:30] Sprecher A: Ja, das muss man zusammenfassen, also dass eben diese graduelle Tektonik weitgehend qualitativer Art ist und das dann in diese Raumzeit hinein projiziert erscheint, beziehungsweise in den quantitativen Raumzeitbereich. [0:46] Sprecher B: Ja, also da wollen Sie jetzt nicht den R6, sondern tatsächlich bloß den R4 meinen? [0:54] Sprecher A: Ja, natürlich eigentlich den R6, aber das ergibt sich von selbst, weil in dem R6, in den Transwegen ohnehin quantitative dieser Somastruktur gegeben sind. Da muss es ohnehin durchgreifen. [1:08] Sprecher B: Also praktisch ist das eine Bewertung des R6 hier, das Ganze, was Sie hier sagen. Ja, dann kommt Punkt 5, die holomorphe Natur organischer Weltstruktur. [1:19] Sprecher A: Ja, da möchte ich dann zeigen, dass man dieses Bild, das ich im letzten Kongress aufzeigte, über Lebewesen, das in den R6 integrierbar ist, dass das ein holomorphes Bild ist. Wir können wegen dieser graduellen Tektonik die ganz unten im R4 liegenden, im Basissyntropoden liegenden physischen Organismus ja auf gar keinen Fall mehr rein meristisch auffassen. Dann wäre ja keine graduelle Tektonik da. Wir müssen also annehmen, schon alleine wegen des entelechial geschichteten Wirkungsgefüges der Transstruktur müssen wir einen hohen graduellen Wert annehmen. Das bedeutet aber, dass niemals der Organismus meristisch aufgefasst wird, wie es jetzt in der ganzen Medizin geschieht. Insbesondere aber auch von der dialektisch-materialistischen Schule gefordert wird. Das geht nämlich überhaupt nicht, weil wir ja sonst wieder in Widerspruch geraten würden mit gewissen Aussagen, die beim letzten Kongress gemacht worden sind. Und unnötig. Im Gegensatz zu den veristischen Auffassungen eine solche Schreibweise in Anlehnung an Dithym und Holomorph ganzheitsgestaltet. Das setzt aber einen transzendenten integrierenden Faktor voraus, der den ganzen Kram im Raum zusammenhält. Wenn dieser integrierende Faktor fehlt, ja, dann zerfällt der Körper eben einfach, wie jedes Stück Fleisch auseinanderfällt. [3:11] Sprecher B: Ich denke jetzt noch an was anderes. Kann es nicht auch passieren, wenn dieser integrierende Faktor gestört ist, dass wir es dann mit Medien zu tun haben, in der also irgendwelche metrischen— [3:24] Sprecher A: Das kann ich so explizit nicht sagen. Vielleicht komme ich sogar drauf. [3:27] Sprecher B: Ach so, ja. Ach so, gut. Wollen wir mal sehen. [3:30] Sprecher A: Das Medium ist einer, der nicht mehr ganz dicht ist. An sich ja, nicht? [3:35] Sprecher B: Dessen Metaphorsyntrokline nicht mehr funktioniert. [3:38] Sprecher A: Nein, da sammelt dann— es gibt bei dem Menschen, der die Bewusstseinskanäle gibt, über 16 Syntropoden. Das kann ich beweisen. Und wenn nun diese Syntropoden laufen in einem sogenannten Telekorsystem aus Syntroklinen aus einem höheren graduellen Bereich direkt in das Soma. Und nun Diese Syntroklinen führen praktisch, die sind total auf Hardware, wenn du so willst. Die Syntrokoden, die jetzt weg sind, die müssen zurücklaufen und wieder emittiert werden können. Je nachdem, wie viel davon emittiert sind, je nachdem wie das geschieht, ist ein Bewusstseinszustand gegeben. Zum Beispiel in der orthodoxen Schlafphase, in der Hypersynkrype des Bewusstseins, sind die alle zurückgezogen. Je nachdem, wie viel jetzt ab und zu wieder runtertunken, ins Soma, kommt es zu mehr oder weniger gedrosselten Aktivitäten, die ausgetauscht werden, und dann kommt es zur paradoxen Schlafphase oder zur Halluzination. Nun kann es aber passieren, da man das gar nicht merkt, wenn zum Beispiel im Wachzustand einer der Kanäle mal nicht ganz da ist, das merken die ja gar nicht, dann kann es sein, dass der so quer rausgeht und sich irgendwo anders im Raum projiziert. Das heißt, dieses Medium ist nicht mehr ganz nicht entladen. Praktisch die Art werden, der Effekt. Also da ist ein Kondensator durchgebrannt und zappert das immer so neben raus, der Information. Das werde ich natürlich nicht in diesem Fall sagen, weil mich nicht gerade der Satan reinigen lassen möchte. [5:27] Sprecher B: Zeitäondünen, Entelechialgeschichte der Wirkungsgefüge und ihrer Raumzeitareale. [5:35] Sprecher A: Hier Bezugnahme auf den 6. Kongress. Und die 2 Lichtbilder, das immer alles quer durcheinander erklärt. Ja, ja, Weihnachten. Hier kommt jetzt der biologische Teil. [5:46] Sprecher B: Und welche Bilder werden Sie dann zeigen? [5:49] Sprecher A: Muss ich mal sehen. Ich habe ja auch eine ganze Serie zusammen. Vor Rosina wollte ich mehr Sachen mit Zutaten loszeichnen, aber da ging ja wohl nicht. [6:01] Sprecher B: Also zeichnen können wir auch noch, so Zeichnungen. Sie müssen bloß sagen, wie es gehen soll, nicht? [6:06] Sprecher A: Natürlich. Ja, ja, aber wie gesagt, die ist ja wegen des Computers beleidigt und das alles bloß wieder die katholische Kirche schuld. Dann liegt die Schaltplatine bei dir im Keller, zu dem ist sie zu stolz, und dann hat die mir alles erzählt. [6:22] Sprecher B: Ja, naja, gut. B, komplementäre Summate. [6:28] Sprecher A: Ich hätte sie gerne damit reingeholt. [6:32] Sprecher B: Ja, aber das hat ja keinen Zweck. [6:34] Sprecher A: Ich hätte sie zum Beispiel auch gerne mit ins Buch genommen, damit die sich mal den Zahn ziehen lässt, sich hier bloß nicht gleich Ein halbes Idioten von hat natürlich nicht geredet. [6:44] Sprecher B: Hat ja gar keinen Zweck zu missionieren. Hat gar keinen Zweck. [6:46] Sprecher A: Nein, hat keinen Sinn, weil sie einfach hier durchgedreht ist. [6:49] Sprecher B: Ja, nee. [6:50] Sprecher A: Ich nehme an, das wird der Einfluss ihres Göttergatten sein. [6:54] Sprecher B: Ach, vielleicht. Ja. [6:56] Sprecher A: Der hat sie geheiratet, als sie 17 war oder 18. Eine 17-, 18-Jährige, die sehr begierig ist, ja, kann die Formen nicht. [7:06] Sprecher B: So interessant hier. [7:08] Sprecher A: Und ich schließe eben daraus, was man aus ihr gemacht hat. Ja. Auf ihre Umgebung. Und letzten Endes leider Gottes zumindest auf meinen Freund, als er Anfang 20 war. Also da scheint nicht viel drin gewesen zu sein. Sonst wäre er— die hätten sich ganz anders entwickelt. [7:25] Sprecher B: Jetzt kommt ein interessanter Punkt: B-komplementäre somatische Ilkorstruktur und ihr Telekorsystem. [7:33] Sprecher A: Ja, die Ilkorstruktur. Das ist die Metroplex-Sprechweise. Ist das das Komplement zum Soma. Das muss ja ein getreues Abbild haben. Hier kommt man zum Beispiel an den Isomorphismus. Ich nenne es bloß anders. Der Begriff Isomorphismus ist hier zu speziell. Das darf man nicht machen. Das ist ein mathematischer Begriff. Wir haben hier eine Komplementarität. Nicht wahr? [8:01] Sprecher B: Was heißt denn Ilkor? [8:02] Sprecher A: Das kommt jetzt. Und über diese Komplementarität Kann das Telekorsystem, das ist ja wie gesagt dieses System, das nachher zu einer Transstruktur führt, über die nun Qualitäten zunächst als, wenn Sie wollen, metaphorisch als Pulse gehen. Ich nenne es Aktivitätenströme, weil ich einen neuen Begriff brauche. Da gibt es Aktivitätenströme, die aus Bereichen höherer Metroplex-Prioritäten in die tiefen fallen. Das sind die fallenden Ströme. Und es gibt aufsteigende Aktivitätenströme. [8:36] Sprecher B: Die schließen sich aber nicht. Die schließen sich aber nicht, die beiden Ströme. [8:40] Sprecher A: Nö, das ist völlig falsch. Das ist ja nichts, was mit unserem Energiebegriff zu tun hat. Ein kompletter Unheim in diesen Bereichen von Energietheorie. Das beweist mir schon, dass die Leute einfach darüber nachgedacht haben, so gar nicht konnten. [8:55] Sprecher B: Ja, ja, aber auch nicht in Analogie. [8:57] Sprecher A: Na, analog wurde das schon. Und dann nun fließen über diese 16 Syntropoden durch die 16 Kanäle des Telekorsystems die internen Aktivitäten, die fallen und steigen. Und über diese komplementäre Struktur kommt es zu einem Intermittieren in die somatische Struktur. Und zwar dieses Intermittieren geht jetzt über das entelechial geschichtete Gefüge, was im Kongress vorher kurz beschrieben wurde. Und das ist praktisch ist, dieses Komplement ist auch ein Metroplex, der aber einen Schluss in den physischen Raum möglich macht. Das ist eine Raumschlusskorrelation, und zwar ist das praktisch ein intermittierender Leitmetroplex, der jetzt die Aktivitätenströme in die T0 hinein praktiziert. Das ist also der intermittierende Leitmetroplex, der Raumschlusskorrelation. So, und wenn Sie das jetzt dastehen haben, sollten Sie dauernd schreiben, dann werden Sie nervös. Also habe ich mir Buchstaben rausgefischt, dass ein annehmbares Wort zustande kommt. Und ILKUR, ja, das sind einfach die Abkürzungen. Ich muss Ihnen auch hierzu einen Begriff geben, der für mich gut war, Terminus technicus. Denn ich bin doch nicht, ich will doch nicht fusselig werden. Das ist es. Und das muss man sich nur merken. Wenn es Ihnen gelingt, ein Ilkor-Niveau physikalisch aufzubauen, dann haben Sie entsprechend Kontakte ins Jenseits. Vielleicht sogar noch mehr. Dann können Sie einen Raum diaphan machen mit dem Niveau, dass es eben auf Wunsch einfängt. Allerdings in Form von Phantombildern. [10:50] Sprecher B: Und dann heißt es, was heißt denn Telekorsystem? [10:54] Sprecher A: Eigentlich Fernkorrelation. Aber fern hier bezogen auf höhere Grade der Metroplex-Totalität. Das ist ja von Totalitäten höheren Grades als Syntrokline in Totalitäten tiefen Grades gehen. Und nun können darüber Syntropoden Aktivitätenströme lenken. Daher Teleport. Das ist wieder praktisch. Naja, das ist praktisch dieses System, was für jeden einzelnen Bewusstseinskanal die Übertragung möglich macht. Also beispielsweise die Und es verdichtet sich irgendwo ein Wunsch in ihm, den sie nun realisiert. Wie gesagt, ich habe das ja damals im 4. Kongress schon gesagt. Das ist ja schon das Glas Bier, was da einläuft auf dem 4. Kongress. Wenn der das Glas Bier aussaufen will, das hat ihm ja noch so viel Spaß gemacht, wie ich dem gezeigt habe, paranormale Vorgänge, das ist bereits so was. Dieses Ganze ist paranormal, denn das sind ja diese paranormalen Kopplungen, Einmal zwischen diesen Tranceereignissen und den physischen Ereignissen. Das haben wir hier. Das geht ja über das Telekorsystem und das Ilkor-System. Das Ilkor-System. [12:04] Sprecher B: Ja, aber wann geht das jetzt eigentlich los? Vielleicht kommt es noch. Kann man das also schon bei den Einzellern sehen? Kann man das dann bei höheren Organismen sehen? [12:13] Sprecher A: Kommt nicht. Geht nicht unbedingt. [12:15] Sprecher B: Hier Evolutionsklassifikation der holistisch aufgefassten Organismen. Holoistisch aufgefassten Organismen durch die Definition des Begriffs im Fall des einfachsten Lebens. Also meinen Sie Einzeller jetzt? Oder noch nicht mal? [12:38] Sprecher A: Also Moleküle, Viren? Nein, also der tiefsten Form des lebenden Virus, der Einzeller. Des einfachsten funktionsfähigen. Ich würde es Biokorne oder allgemein technisch die nur einen einzigen Metroplex, der praktisch eigentlich nur ein Wirkungsgefüge darstellt, und nur einen einzigen Telekorkanal, der aber nicht wirklich flexibel ist, der praktisch, das ist praktisch Materie, die sozusagen in diesen Transbereich weit hineinragt. Das ist doch ein Unterschied, ob Sie zum Beispiel auf eine Tischplatte einen Würfel setzen oder einen langen Stab, der unten mit der Stirnfläche aufschließt. Das projektive Bild ist in beiden Fällen dasselbe. Die Struktur nach oben ist aber ganz verschieden. So ist das hier auch. Das ist das primitivste Leben. Und nun kann es zu einem ersten grundsätzlichen Evolutionsschritt kommen. Der kann aber nur darin bestehen, dass sich die zusammentun und das Ding größer wird. Dass sich dieses System verdoppelt. Das neue Telekorsystem, erst bestand es aus 2 hoch 0, nämlich einem Kanal. Der nächste Schritt ist die Verdoppelung, 2 hoch 1 Kanäle. Und nun gibt es 2 Möglichkeiten. Der eine Kanal impliziert ja alles, was das Leben ausmacht. Die Spaltung bedeutet, dass sich entweder das Leben als etwas Das ist ja ein ganz konservatives Prinzip. Davon ging auch das Denkmal aus. Dass sich jetzt ein Kanal abzweigt, entweder in Richtung auf eine Differenzierung dieses konservativen Prinzips oder in Richtung auf ein Altruismus. Ja, ja, ja. Das heißt, das ist vegetatives Leben. Ja, das ist nichts Hexiges, aber es muss zwei ganz verschiedene Formen der Flora geben, nämlich eine rein konservativ stereotype Flora, eine andere Flora, die zwei ganz verschiedene Stoffwechselprinzipien vereint. Wir sprachen vorhin von diesen fleischfressenden Bakterien, die bei uns kaum verwirklicht sind. Es ist aber denkbar, dass auf dem Weg hin zu diesem Prinzip des autotrophen Organismus in dieser anderen, auf der Erde praktisch nur angedeuteten Struktur beispielsweise Pflanzen entstehen, die sich selbstständig bewegen, die Motorik haben. Und neben Mineralien auch fremdes organisches Leben auftritt. Übrigens eine sehr, sehr merkwürdige Welt, die man sich da kurz studieren kann. Ich hab's mal gemacht. Wirst staunen, bloß wenn man das durchdenkt. Das sind nämlich die Dinge, mit denen sie fremde Welten konstruieren. [15:36] Sprecher B: Ja, da gibt es Science-Fiction-Schriftsteller, die so was gemacht haben. Da gibt es Science-Fiction-Schriftsteller, die sich so was ausgedacht haben. Zum Beispiel Asimov. [15:47] Sprecher A: Ja, wenn Sie sich das denn angucken, was er geschrieben hat. Ja, das ist halt so horrender Blödsinn, dass man sagen kann, also wenn der Gott sich so dumm anstellen sollte, hätte ich bessere Ratschläge. Interessant. Die Bauprinzipien des Lebens, diese ungeheure Vielfalt, wenn Sie jetzt eine bestimmte Forderung stellen, sozusagen an die Seele dieses Planeten, die bestimmt nun ihrerseits, welche Metroplex-Kombinate sich dran beteiligen. [16:15] Sprecher B: Die Seele des Planeten? [16:18] Sprecher A: Die Seele des Planeten, wie man das da versteht heute, die Gesamtheit der Bedingungen und der Themen, welches Prinzip das ist. Zum Beispiel hier bei uns ist das bilaterale Prinzip Prinzip, die laterale Symmetrie verbreitet, die radiale Symmetrie kaum. Könnte zum Beispiel anders sein, könnte zum Beispiel das vorherrschende Bauprinzip eine radiale Morphologie sein und die laterale steht unter Ausnahme. Überlegen Sie sich, wenn das Prinzip durchbricht, weil es von mir aus von dieser Planetenseele bestimmt wird, dann würde eine völlig andere Welt erscheinen. Oder wenn zum Beispiel die Flora sich in dieser anderen zweiten möglichen Richtung entwickelt. Wir haben ja so 2 hoch 1 Bücher. So, und wenn es nun wiederum, also das heißt, der zweite Schritt ist zweideutig und wir haben 2 hoch 1 Kanäle. Der nächste Schritt wäre der zum Animalen, denn jetzt würden diese beiden Kanäle wiederum die Verdopplung höher, würden jetzt 2 hoch 2 Kanäle. Das ist wieder eindeutig. Hier gibt es nur eine einzige Form. Nämlich im Prinzip die urtümliche Struktur des Egos aus dem konservativen und kaptativen Element. Die zweite Struktur, die dazugehört, das Altro. Die Entfaltung und, das ist, da hängt nachher wieder Sexualität des Animalen zusammen, Das zum Altru gerichtete, aber noch konservative Element. Denn die Sexualität ist ein konservatives, aber zum Altru gerichtetes Experiment. Die kapitativen Triebe sind konservative Triebe, oder besser evolutorische Triebe, die auf den Altru gerichtet sind. Und die reine Evolution des, aber Und jetzt? Das ist eindeutig. Also der erste Punkt, 2 hoch 0, Syntropoden, eindeutig. 2 hoch 1, mehrdeutig, da haben wir eine Dreideutigkeit, nämlich in welche Richtung geht er. 2 hoch 2, wieder eindeutige Struktur. 2 hoch 3 wird wieder vieldeutig. Denn jetzt würde jeder der 4 wieder spalten. Dann haben wir 8 Syntropoden. Wenn man das untersucht, da gibt es eine Unzahl von Möglichkeiten. Ich habe es sogar nicht ausrechnen können, wie das sich gruppieren kann in dem Schema. Und das heißt, es gäbe eine große Zahl möglicher Primaten. Während 2 hoch 4 gleich 16 wieder eindeutig wird. Das heißt, immer wenn 2 eine gerade Potenz hat, haben hat man die Eindeutigkeit. Die ungerade Wurzel zeigt immer so ein diffuses Durcheinander. Und ich betrachte 2 hoch 4 als das, was im Augenblick als bewusstes Konstrukt existiert. Das heißt, ins Allgemeine gesetzt, die Zahl Eta der Syntropoden ist gleich 2 hoch Lambda. Wenn Lambda gradzahlig ist, dann haben wir eine eindeutige Struktur. Lambda ungeradzahlig, irgend so ein Mischmasch wie zum Beispiel rein vegetative Pflanzen, fleischfressende Pflanzen, sich motorisch bewegende Pflanzen. Und das wird allgemein gelten. Und das sind nach meiner Auffassung die Evolutionsschritte, die sich teils nebeneinander abgespielt haben, teils nacheinander, zeitlich gesehen. Und deswegen sage ich, man kann es eigentlich so blöd anstellen, dass es insgesamt 3 Typen gibt. Das heißt, 2 hoch 3 sind 8, das heißt irgendeine verdatschte Primatenform. Also ich würde sagen ein Gorillamensch oder so, Neandertaler. Lambda 3 in weiblicher Ausführung. [20:21] Sprecher B: Und gibt es eigentlich Grenzen für Lambda? Kann man sagen Lambda 5, 6 ist realisiert? Oder kann das einfach, weil die Komplexität sich dann gegenseitig irgendwie— [20:32] Sprecher A: Das mag sein, darüber habe ich nachgedacht. Kann man wohl auch gar nicht. Also zum Beispiel Lambda 3 in weiblicher Ausführung Das sind diese Urmütter aus dem Neandertal, wo dann bei jedem Schritt so Scheinfüßchen von Speck rauswandern. Also die Microcephala sexualis multiplicatai. Das werde ich aber auch nicht sagen. Nur das zu den Evolutionsschritten des Lebens an sich. Das sind alles Vorbereitungen. [21:11] Sprecher B: C: Ionische Strukturkopplung und autonome Inframaximen. Ionische Maximen und die Monochromie faktischer Vergangenheit. Autonome Inframaxime und die Notwendigkeit der telezentrischen Area. Ja, das müssen Sie erklären. [21:30] Sprecher A: Ja, das ist schwierig. Das ist auch mal ein Stichwort. Und zwar verstehe ich, der Begriff der Maxime, das heißt eigentlich intellektuelle Geodäten, ja nee, intellektuelle Extrema. Zum Beispiel würden, wie sieht die Welt eigentlich aus, wenn ich sie Raum vor mir sehe als Linie, x5 als Senkrechte und Zeit als Tiefe, dann würde ich jetzt intellektuelle Strukturen sehen, die in Täler übergehen, wo keine Intellektie ist. Es würde Gräben geben und alle möglichen Gebirge, die sich in der Perspektive verändern. Und nun kommt das zu einer ganz interessanten Sache. Man kann nämlich sagen, Das materielle Geschehen, das kausale physikalische Geschehen spielt sich in den Gräben ab, denn die Gräben in diesem Bild sind die Maximen minimaler entelechialer Akkumulation, das heißt die Bereiche höchster Wahrscheinlichkeit, denn die Wahrscheinlichkeit fällt umso stärker ab, Und umso unwahrscheinlicher, je höher die entelechiale maximale Akkumulation ist. Das heißt, das physikalische Geschehen spielt sich in Gräben ab. Die Gräben sind das Symbol für den zweiten tarotischen Hauptsatz. Die Prozesse spielen sich immer so ab, dass sie in einen Graben fallen. Ja, also das ist praktisch das, was so unter den Tisch fällt. Und da spielen sich diese Prozesse in der Minimalakkumulation ab. Die andere, die Maximalakkumulation, ist wieder der unwahrscheinliche Erfolg des Lebens. Entweder kommt es nun bei automatisch sich fortentwickelnden Systemen zu maximalen oder minimalen Akkumulationen der Energie. Entweder ist das System tot, dann würde es sich nivellieren, es würde im zweiten dynamischen Grundsatz verfallen. Als Makrosystem. Nicht im Mikrobereich, weil das wieder Strukturen sind. Wenn es aber ein Makrosystem ist, das lebt, dann wird es sich zu höheren Komplexitäten in Richtung der graduellen Tektonik erheben und wird sich so verwirklichen, dass die ätherische Akkumulation maximal, die Wahrscheinlichkeit minimal Ich nenne nun die Akkumulation der Entelechie, die ja immer nur extrem sein kann, eine Maxime. Somit sind die Maximen der Materie diese Gräben. Die Maximen der Lebewesen sind diese Gebirge der Entelechie. Weißt du, was ich meine? Folgen. Ja, ja, ja, ja. Das zuerst kann man auch sagen. Und diese Maximen folgen nun im Sinne der telezentrischen Tektonik, sodass man sagen muss, zeitstrukturiert auf ein Endzentrum, in einen Endpunkt hin, wird das Gesetz der Maximen gelten. Daher nenne ich diese Gesetze des Ablaufs dieser Zeitstruktur die Gesetze der Maximentelezentrik. Und da dies alles mit den Methoden der Symbologie Hat er nicht das ganze Mikroskop symmetrisch und hat das Maximenteil drauf. Das steht nämlich auf den Bildern auch drauf. Da kommt nämlich der— [25:22] Sprecher B: Das hatte ich ja vor Jahren bei Ihnen mal gesehen. [25:25] Sprecher A: Eben, dass das da drauf stand. Da war ich schon verwirrt. Ja, ja. Nur was hatten wir denn da eigentlich? [25:30] Sprecher B: Ja, jetzt haben wir ionische Strukturkopplung und autonome Inframaxim. Warum Infra? [25:35] Sprecher A: Infra, ja. [25:38] Sprecher B: Und autonom. [25:38] Sprecher A: Pass auf, das will ich Ihnen erklären. Diese Maximprozesse zum Ansteigen. Wir können sagen, dass andererseits ja auch diese Strukturen selbst, so oder so, ob das Gräben oder Gebirge ist, an diesen steuernden äonischen Hintergrund gebunden sind. Das ist praktisch die— denn aus dem Äon her wird ja der Ablauf gesteuert. Deswegen habe ich den Geologen mal gesagt, die sollten auch mal an den äonischen Steuermann denken. Und so gibt es hier verschiedene Gruppen. Das kann man hier ablesen. Daher habe ich dieses Evolutionsmuster vorher gebracht. Auch diese ganzen Lebewesen mit Eta gleich 2 hoch Lambda, diese ganzen Lambda-Strukturen genügen dieser Kopplung an den Seinshintergrund. Und die Tendenz zur Maximenbildung selber wird aus diesem Daseinshintergrund des Äons heraus gesteuert. Daher kommt es nämlich auch etwas Prädestiniertes, sich zu einem Gebirge aufzuschichten oder einen Graben, einen Prozess zu bilden der Physik. Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ist die Maximentelezentrik, diese innere Dynamik, allein durch diesen äonischen Hintergrund gesteuert, dann haben wir die ganzen Strukturen des Lebens, die nicht frei handeln können. Zum Beispiel kann der Hund gar nicht frei handeln, das Tier kann nicht frei handeln, denn in seinen Handlungsweisen immer bezogen auf seine Sinngebung wird er automatisch richtig handeln. Sie werden praktisch nie erfahren, dass Tiere, wenn sie nicht verdorben worden sind, natürlich Fehler machen. Das wilde Tier kann gar nichts falsch machen. Es hat aber auch keine Freiheitsgrade. [27:43] Sprecher B: Ist das die Autonomie-Inframaxime? [27:46] Sprecher A: Ja, das kommt jetzt. Bei Lambda 4 kann Folgendes passieren, das, da willst du ja auch demonstrieren, dass die Bindung an diesen Alltag und koppelt, dass ein Teil dieser äonischen Steuerpotenz abgezweigt wird und die Inframaxime bildet. Das heißt, das ist die Potenz, die jetzt dynamisch bleibt, die praktisch frei vorgebbar den Weg durch diese Polydromie dieser Gebirgslandschaft vorzeichnet. Das heißt, durch die Inframaxime Maxime ist das Lebewesen, auf jeden Fall das Wesen Lambda 4, der Mensch, fähig, sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Allerdings wird er nicht mehr gesteuert, denn durch die Inframaxime aus dem Äon muss er selbst steuern. Ja, und das bedeutet, er kann sich irren. Die Konsequenzen sehen Sie im dritten Teil der Krabbelgeschichte, Katastrophe von dieser Tiefe aus selbst. Wenn nun aber diese, das habe ich übrigens in der Geschichte auch geschrieben, wenn nun aber diese Autonomie des Handelns gegeben ist, der freie Wille gegeben ist, kann man nicht nur sagen, dass dieses Wesen eine ganze Privatautonomie trägt, die ihm ja von diesem äonischen Seinshintergrund delegiert wurde. Nein, es ist jetzt die Verbindung abgerissen. [29:16] Sprecher B: Kann man die nicht wieder erreichen? [29:18] Sprecher A: Ja, das geht nur durch den Hintergrund. Das ist nämlich der Sinn. Dieses Wesen muss, um fürchterliche Fehlsteuerung zu vermeiden, die zur Selbstvernichtung führen würde, weil keine Sozietäten zustande kommen, muss dieses Wesen mit der autonomen Inframaxime sich einen Ersatz schaffen für die verlorengegangene Bindung. Es muss sich eine Rückbindung Eine Religion. Das heißt nämlich, Religion heißt Rückbindung an den verloren gegangenen Urgrund in Form eines moralischen Gesetzes, das für die Wesen verbindlich ist. [29:57] Sprecher B: Kann es das nur durch moralische Gesetze, oder kann es das auch wirklich durch irgendwelche Bewusstseinsstrukturen? [30:05] Sprecher A: Ja, die dann aber auch wiederum eine Religion bilden, um nun zu folgen. Zumindest gesellschaftliche Sozietät ist. Das ist nämlich der Sinn von jeder Gesetzgebung, die es gibt. Hier von mir aus können Sie interessante Gedanken bringen. [30:21] Sprecher B: Ja, ich denke jetzt gerade hier an Zen, denke ich beispielsweise, wo man mit dem Kopf dann wieder zusammenrutscht. [30:28] Sprecher A: Wieder eine Religion zu schaffen, das ist eine ungeheuer vieldeutige Frage. Jeder Mensch muss das für sich irgendwie Aber rauskommen müssen gemeinverbindliche Gesetze. Sonst halten sie den Laden nicht zusammen. Vielleicht in einem späteren Entwicklungsstadium ergibt sich das vielleicht so von selbst, dass da auch eine Art Dynamik der Religion entsteht. Das sind Verarbeitungen. Das ist aber etwas, was zum Beispiel Kleriker sehr interessieren sollte. Aber unter uns gesagt, ich bezweifle, ob die das kapieren. [31:01] Sprecher B: Die glaube ich auch nicht. [31:04] Sprecher A: Die haben es, sei denn, man schreibt viel drüber. Die können sich richtig hinein vertiefen. [31:09] Sprecher B: Ich glaube auch, wenn die Sekundärschriften kommen, und zwar Leute, die das einigermaßen verstanden haben, sich bei Ihnen noch mal erkundigen, ob die Auslegung so richtig ist, dann wird es so ein bisschen klarer. [31:21] Sprecher A: Machen Sie doch so was mal später. [31:22] Sprecher B: Kann man gerne. Das würde ich zu gerne mal machen, ja. [31:25] Sprecher A: Wenn Sie von den Göttinger alten Jungfern los sind, dann machen Sie das mehr. Das hat ja auch noch Zeit vor sich, dass Sie im nächsten Ja, davon weg. [31:34] Sprecher B: Ja, ja, muss ja. [31:36] Sprecher A: Machen wir das doch mal für ihn dabei. [31:38] Sprecher B: Würde ich sehr gerne machen. [31:40] Sprecher A: Na, wollen wir sehen. Also, was eine autonome Intramaxime ist. [31:43] Sprecher B: Und jetzt haben Sie ionische Maxime. [31:45] Sprecher A: Ich hatte mich schon drauf gefreut, was wird er sagen, wenn er jetzt von selber merkt, was syntrometrische Maximentelezentrik heißt. Ja, ja, ja. Sie sehen, das ist aber sehr hintergründig. Das ist nicht irgendein Gefasel von Worten. Nee, nee, nee. Aber es ist nur gut, dass ich das doch nicht gemacht habe, dieses dauernde Hinrennen zu Fahrradprofilen, weil ich doch kein Griechisch kann. Aber lustig, mein Vater sagt, wir wollen jetzt die Begriffe in Zukunft aus dem Rotwein schließen. Das ist so lustig. Dann würde so was ein Cassiva sein. [32:17] Sprecher B: Formeln sind süß. Aber was ist jetzt noch mal autonomische Inframaxime und die Notwendigkeit der telezentrischen Area? [32:26] Sprecher A: Die Notwendigkeit telezentrischen Areals. Ja, das ist hier so rein theoretisch. Das soll eigentlich für mich zu merken sein, dass ich dieses Bild mit den Gräben entwickle. Ach so. Ja, dass ich nochmal darstelle, wie das Geschehen sich in diesen physikalischen Gräben abspielt. Ja, ja. [32:45] Sprecher B: Dann kommt D. Konsequenzen der Maximentelezentrik hinsichtlich autonomischer Inframaximen und ihrer Dynamik. Parallelraumschnitte, unifahrende Funkdurchschlüsse und die Existenz der Persona. [33:02] Sprecher A: Ach ja, da soll dann draufkommen, dass bei Lambda 4 eben eine solche, die Parallelraumschnitte, das sind die zeitlichen Streckenräume, eben früher und später liegende Streckenräume, und existent Persona möchte sagen, dass eben die Persona dann als existent angenommen werden muss, wenn die Inframaxime da ist. Denn wenn die Inframaxime da ist, dann kann die Steuerung, die jetzt autonom wird, ja, durch das Dasein, die kann überhaupt nur möglich werden, wenn eine bewusste Persona gegeben ist. Das heißt, die Inframaxime zeigt sich nachher in dieser Persona. Und da kann ein Kleriker nur von der katholischen Schule drüber meditieren, der kann sagen, Die Inframaxime ist nichts weiter als das, was wir den Heiligen Geist nennen, der die Persona ausmacht. Und diese Persona, weil es wie gesagt ein Steuerelement, also Inframaxime aus diesem äonischen Bereich ist, genauso wenig sterblich natürlich wie der Seinsgrund selbst, weil es ja ein Teil dieses Seinsgrundes ist. Und so wie nun das Leben von Lambda kleiner gleich 3 an diese Inframaxime kommt. Das ist ein geistiger, kein körperlicher Prozess. Deswegen sagte ich beim ersten Imago-Gundi-Vortrag, die Menschwerdung ist ein geistiger Prozess. Psychosomatischer. Weil es wohlweislich gesagt ist. Dann kann man sagen, ja gut, diese Inframaxime ist eben das, was den Schritt zum Bewusstsein erlebenden Menschen möglich. Ob das auch nicht unbedingt so wäre, zum Beispiel, ob beim Delfin so weit ist, weiß ich nicht. Die Voraussetzungen sind jedenfalls da. Wohl aber zu spezielle Körper. Aber nun könnten Katholiken natürlich sagen, ja, das ist eben dieses Element des Heiligen Geistes. Dann müssen sie allerdings in der biblischen Geschichte ein bisschen korrigieren, weil das den Menschen grundsätzlich Ja, ja. [35:07] Sprecher B: Und die Parallelraumschnitte, was meinen Sie damit jetzt? Es ist nicht Parallelraum-Zeitschnitte, sondern Parallelraumschnitte. [35:17] Sprecher A: Was ist das? Ach so, Mensch, entschuldige, da werde ich jetzt bei laufendem Gänsehaut hier gerade ich selber. Das sind, wenn ich dieses kosmologische Modell nehme, von entelechialen Parallelräumen. Ja. So. So, dann muss ja diese ganze Struktur eben dieser Metroplexkombinate der Inframaximen, diese ganze Struktur hat ja in der graduellen Tektonik ein weiteres höheres Niveau, als man sagen kann, dass der nächste Parallelraum zum Universum ein ähnliches Niveau hat. Das heißt, es wird eine bestimmte Zahl von Parallelräumen geschnitten. Und zwar werden umso mehr Parallelräume, das sind nicht zeitliche, das sind nicht Streckenräume, sondern es werden umso mehr Parallelräume geschnitten, je höher die graduelle Tektonik gestuft wird. Das ist das, was Dr. Müller mit Recht sagte. Das habe ich im kosmischen Erlebnisraum des Menschen, habe ich kein Wort davon begriffen. Kann er auch nicht, weil diese Sache erforscht kommt. Das habe ich auch angedeutet. Es werden jetzt von diesen graduell wachsenden Metroplex-Kombinaten, das wächst ja mit der Zahl Lambda, wächst ja die graduelle Tektonik, und mit der Injektion dieser Infravaksine steigt sie auch. Und je stärker nun diese Infravaksine ausgebildet ist, umso, also je stärker dieses Bewusstsein Und je mehr dieses Bewusstsein auf Vervollkommnung ausgerichtet ist, denn diese Denke-Strukturelemente sind hier entelechie, das ist das Entscheidende, umso höher wird die Zahl der Parallelräume sein, die geschaffen werden. Wahrscheinlich, und da komme ich später drauf, ist das sogar ein ganz wichtiger Satz. [37:15] Sprecher B: Und dann kommt hier noch mal Annie Fahne, Funktorschlüssel und die Existenz der Person. Haben Sie daneben geschrieben. [37:22] Sprecher A: Auch das kann sein, dass diese Persona jetzt sich über benifane Strukturen, also Wirkungsstrukturen, die nun wiederum die höheren Metroplex-Kombinate zusammenschließen, dass das wieder mit dieser Persona, also dieser Infra-Maxime zusammenhängt. Denn Sie können vom Bewusstsein her eine ganze Menge Ihres Charakters, Ihrer Menschenwesenheit Entwicklungsniveaus ja auch ihres eigenen Körpers steuert. Das nennt man dann psychosomatischen Vorgang im tiefsten Punkt. [37:53] Sprecher B: Kommt E, Hylo-, Reo- und Skleromorphismus der somatischen Ilkor-Komponente. [38:03] Sprecher A: Das ist Folgendes, das empfehle ich auch den Zuschauern, das heißt, dass diese ja noch Wir haben sie noch, wenn Sie doch jetzt trinken. Dass diese Persona der autonomen Inframaxime, ja, Sie, ist jetzt in Ihrer Steuerfunktion. Denn Sie können ja als Wesen mit dieser Inframaxime, können Sie ja das eigene Geschick steuern, Vermögensfreiheit sich selbst zugrunde zu richten. Was übrigens kein Wesen ohne Inframaxime schafft. Und diese Persona, die durch diese Inframaxime definiert ist, muss ja an die übrigen Metroplexkombinate der Psyche, die tiefer liegen in den Totalitäten, gekoppelt sein. Das aber nur durch eine solche Wirkungs- Synthese, die eben verwählt eine solche Eniphagen-Synthese, wie wir vorhin schon drüber geredet haben. Und diese Eniphagen, die werden dann, glaube ich, auch, die wirken dann in den sogenannten Ilkor-Niveaus, wo jetzt der Übergriff direkt in das Körperliche geschieht. Ich weiß jetzt nicht, wie der heißt. [39:27] Sprecher B: Aber was heißt denn Hülo und Dreher und Kleomorphe? [39:31] Sprecher A: Muss ich an Folgendes denken, und zwar an den Geburtsprozess. Was passiert hier eigentlich? Wir haben eine komplette weibliche Struktur, die nun durch einen Initialvorgang, nämlich beim Begattungs- und Befruchtungsvorgang, nun anfangen kann mit einer Sprossung. Beim Menschen ist es so, es kann auch anders gehen, das ist ja variabel. Es sprosst jetzt etwas, das aber zunächst erstmal lediglich das Metroplexgefüge eines Stückes lebenden Gewebes ist. Irgendwann oder beim Geburtsprozess, das weiß man nicht, wird es zum Einschlag einer Persona kommen. Einer Persona, die sich zu verwirklichen sucht. Und nun kommt es zum Einschlag der Persona über das Ilkor-Komplement dieser Persona. Denn dieses, was da ist zunächst einmal bloß ein Metroplexkombinat des eben liegenden Fleisches. Solange das der Fall ist, diese Plattform, könnte zum Beispiel Schwangerschaftsabbruch machen. Das ist überhaupt kein— [40:39] Sprecher B: Können, also dürfen, meinen Sie? [40:40] Sprecher A: Kann man machen, wenn man will. Dann kann man es abbrechen, denn da passiert noch gar nichts. Aber in dem Augenblick, wo dieser Impakt aus dem ganz Anderen kommt, aus diesem ganz Anderswo, aus diesem Bereich jenseits des Quantitativen, aus diesem Bereich der höheren Metroplex-Totalität. Wenn jetzt der Einschlag der Transpersona erfolgt, dann passiert Folgendes: Dann greift diese Transpersona jetzt mit einer Struktur, die ich hier das Ilkor-Komplement nenne, zu. Und versucht, diese Plattform zu okkupieren. So, das passiert jetzt hier. [41:25] Sprecher B: Und das geht nur mit einer Person, durch das wirklich auszuführen. [41:30] Sprecher A: Jetzt haben wir diesen Begriff von Gernawissen, weil jetzt etwas anders ist. Denn das geht nur, diese Plattform hat ja einen bestimmten genetischen Code. Der praktisch das Rahmenwerk des Phänotypus steckt. Die Persona selbst will jetzt eingreifen, kann es aber nur, wenn gewisse Ähnlichkeiten da sind. Wenn gewisse isomorphistische Distanzen gleich null werden, wie es Gernot nennen würde. [42:07] Sprecher B: Ähnlichkeiten zu was? [42:09] Sprecher A: Das ist aber Wozu Ähnlichkeit? Zu der komplementären ätherlichen Struktur dieser Plattform, die hier genetisch wurde. Das wird aber nur in sehr weiten Grenzen möglich sein. Das heißt, nun muss diese Struktur, dieses Willkorkomplement der Personart über einen Hyomorphismus verfügen. Das heißt, ich habe nämlich das Wort Isomorphismus extra zusammen. Hylo heißt Materia. Das heißt eine flexible Stelle, mit der sich dieses Ding an das materielle ätherlichere Muster der vorgegebenen elterlichen DNS-Code anpasst. Das heißt, hier prägt durch eine Gestaltung, das ist nichts Starres, Beim Einschlagen passt sich praktisch die Persona über die Möglichkeit des Hydromorphismus an die parentale DNS-Kombination an. Und die Potenz des Genotypus. Es kann natürlich sein, dass das ganz und gar nicht passt. Dann muss eben ein anderer her. Aber meist ist das schon so in der Natur abgestimmt, dass es passt. Das ist der Hylo-Morphismus dieser Struktur. Da weiß ich aber noch andere. [43:37] Sprecher B: Ja, dann haben Sie aber noch einen Reo-Morphismus. [43:40] Sprecher A: Das heißt, diese Persona, die jetzt über den Hylo-Morphismus sich anpasst, hat jetzt die Möglichkeit, in Zeitstruktur oder in der telezentrischen Tektonik, in den seitlichen später liegenden Strukturen sich unter Umständen in ihrem Metroplexgefüge, in bestimmten Teilen des Gefüges, an andere Strukturen anzupassen. Also, wie es Gernot sagen würde, die psychische Distanz zu verringern. Das geht aber nur durch Zeitänderung, durch ein Reomorphismus, das heißt, eine Gestalt als zeitliche Gestaltänderung ist, dann die Anpassung bedeutet, ich weiß nicht, Sie können das zum Beispiel sehr schön beobachten, wenn zwei Menschen furchtbar verliebt sind und sind in sexueller Beziehung wahnsinnig scharf aufeinander. Dann kann es nämlich passieren, dass das plötzlich telepathisch überspringt. Dann kann es zum Beispiel passieren, dass man eben in so einer Art Rauschzustand lebt, und jetzt an den anderen denkt, den anderen Menschen, und plötzlich klingelt das Telefon und der erwartet dich. Ich kann nicht anlassen. Das ist eine Übertragung durch einen Reomorphismus, der die psychische Distanz auf null herabgesetzt hat. Deswegen wollte Gernot, ich mache den Begriff seines Isomorphismus nicht, das wäre zu platt, aber den Begriff der psychischen Distanz, das kommt. Das kann durch Reomorphismus wirken, aber andererseits kann auch ein anderer Reomorphismus wirken. Denn diese ganze Struktur kann durch ihre Aktivität, durch ihre Manifestation in dem jetzt wachsenden Organismus, der sich jetzt vom parentalen Körper trennt, kann er ebenfalls durch Aktivitätenströme, durch Profilierungen durchaus sich auch zeitlich verändern. Das ist ein anderer Reomorphismus. Ja, ja. Und dann haben wir auch den Skleromorphismus. Das ist die zeitlich bleibende Strukturierung. Praktisch der Skleromorphismus ist praktisch die Hardware, wenn Sie so wollen. [45:58] Sprecher B: Ach so, und die wirken alle drei nebeneinander? [46:02] Sprecher A: Die wirken alle drei selbstverständlich. Das sind die drei Morphismen, die hier praktisch diese Tragstruktur aufbauen. Und wie gesagt, erst kommt der Die hydromorphe Impedanz, ich nenne es auch hydromorphe Impedanz, und die Möglichkeit des Rhizomorphismus, nämlich Beispiel, Erlebnisse zu verarbeiten. Oder aber die psychische Dissonanz zu einer anderen Struktur auf null herabzusetzen. Oder null anzunähern. Und wir haben den Skleromorphismus, zum Beispiel das System der Telekorsyntroklinen, die nun die Syntropoden hin und her schieben. Nicht wahr? Um die verschiedenen Bewusstseinsstände zu haben.