Netzwerk & Chronik

Personen und Institutionen im Umfeld Burkhard Heims — Familie, Göttinger Professoren, Raumfahrtindustrie, Briefwechsel und die Herausgeber seines Nachlasses. Die Karte zeigt 56 davon mit 91 belegten Verbindungen. Ein Klick auf einen Knoten zeigt seine Nachbarschaft, ein Doppelklick springt zum Eintrag darunter — dort stehen Beschreibung, alle Verbindungen samt Begründung, Quellen und Chronikeinträge. Insgesamt verzeichnet das Archiv 73 Personen und 13 Institutionen.

Karte mit zwei Fingern bewegen
Porträt-Artikel über Heim Video-Vermittlung der Theorie persönlicher Austausch Vater Mutter Schwester Ehefrau Vater Adoptivtochter 1971 schrieb Brief (nicht gesichert) antwortete nicht (nicht gesichert) Treffen 1943 Korrespondenz 1953 (nicht gesichert) Mitarbeiter Diplomvater 1954 Diplomvater 1954 Direktor MPI Mitarbeit 1954 Direktor & Nachfolger Heisenberg Direktor MPI Assistent & Nachfolger empfahl Publikation 1977 Gravitationsexperiment 1960er MBB Kolloquium 1969 gründete Quantenmechanik Zusammenarbeit suchte Kommentare 1957 Vertrag 1955 Unterstützung & Berater Gründer/Chef Kolloquium 1969 MBB Kolloquium 1969 Kolloquien 1969, 1976 Gespräch 1970 (nicht gesichert) Vortrag Kontrabarie 1952 interessiert an Theorie (nicht gesichert) parawiss. Austausch (nicht gesichert) Schnittpunkt: komplexe Systeme (nicht gesichert) Unterstützung Redaktion machte bekannt, Nachruf Zusammenarbeit Resch arrangierte Gespräch (nicht gesichert) Co-Autor ab 1982 Extended Heim Theory AIAA Award 2004 Propulsion Paper (nicht gesichert) Kollege, positive Meinung Forschungsinstitut 1958 Grundriss der Theorie (nicht gesichert) Kritik & Übersetzung (nicht gesichert) Theorie-Rezeption (nicht gesichert) Resch-Verlag Publikation Herausgeber Systemtheorie (nicht gesichert) Berliner Vorträge betreute Projektgruppe Einladung nach Steglitz Einladung TU Berlin Seminar mit Harrer tippte Vorträge ab erstes Lektorat zweites Lektorat Redaktion 2018 Nachlass-Artikel (nicht gesichert) Mikrofilme Tochter Biophotonen Einfluss Biophysik biophysikalische Diskussionen Biophotonen in Theorie wissenschaftliche Themen ontologische Phänomenologie Heidegger/Husserl Bezug phänomenolog. Themen Zeit & Raum Kritik zyklische Zeit Zeitkonzeptionen Schülerin Schülerin Massenformel programmiert 1982 Space Propulsion 2005-2010 ESA Kooperation Gravitomagnetic Experimente 2006 Experimente bestätigen EHT (nicht gesichert) Mitautor ARC Mitautor ARC Mitarbeiter Mitarbeiter Quantenfeldtheorie Buch (nicht gesichert) malte "Inneres Auge" (nicht gesichert) Namensgeber Albert Einstein 1879–1955 Alfred Loidl Autor, Northeim Andreas Resch *1934 Arnim Bechmann 1943–2014 Austrian Institute of Technology AIT/ARC Bernhard Harrer *1964 Burkhard Heim 1925–2001 Carl Friedrich von Weizsäcker Prof., 1912–2007 Clovis J. de Matos ESA DESY Hamburg Massenformel 1982 Edmund Husserl 1859–1938 Eva Reich Tochter von Wilhelm Reich Florin Plesescu ARC Seibersdorf Franz Josef Strauss Finanzminister, 1915–1988 Fritz-Albert Popp 1938–2018 Gebhard Lyra MBB Kolloquium 1969 Gerda Straube Ehefrau, 1922–2006 Glenn L. Martin Company Vertrag 1955 Hannes Schmid „6 Dimensionen in Farbe“ Hans Theodor Auerbach theor. Physiker Hans-Peter Dürr 1929–2014 Hedwig Conrad-Martius 1888–1966 Heinrich Heim Vater, 1890–1964 Helmut Göckel Forschungsinstitut 1958 Holger-Detlef Klein Lektorat Horst Willigmann Grundriss Autor IAF Stuttgart 1952 Kongress Illobrand von Ludwiger 1937–2023 Ilona Grossmann Tipp-Protokoll Ingrid Hartung Adoptivtochter, 1940–2011 Jean Cocteau Künstler, 1889–1963 Jerzy Myszkowski TU Berlin Joachim Hornung Statistik, FU Berlin Jochem Häuser Prof. Salzgitter John Reed Kritiker/Übersetzer Klaus Marhold ARC Seibersdorf Louis Warneboldt Großvater, 1851–1931 Ludwig Bölkow MBB, 1912–2003 Marie-Luise Heim Mutter, geb. Warneboldt, 1896–1985 Martin Heidegger 1889–1976 Martin Tajmar *1974, TU Dresden, *1974 Max Born 1882–1970 Max Planck 1858–1947 Max-Planck-Institut Göttingen/München Messerschmitt-Bölkow-Blohm MBB Norgard Heim Schwester, geb. 1927, *1927 Olaf Posdzech Lektorat Pascual Jordan Prof. Hamburg, 1902–1980 Richard Becker Prof. Göttingen Václav Hlavatý Einstein Mitarbeiter Walter Dröscher Wien Patent Office Werner Heisenberg 1901–1976 Wernher von Braun 1912–1977 Wilhelm Reich 1897–1957 Wolfgang Arden Redaktion 2018 Wolfgang Ludwig Quantenfeldtheorie
Legende: Berliner Vorträge Biophysik Experimente Familie Industrie/MBB Kunst Mikrofilme/Reich Paranormologie Phänomenologie Redaktion/Lektorat Systemtheorie Theoretiker/Mitarbeiter Universitäten/Kongresse Wissenschaftler nicht gesicherte Verbindung Institution

Einmal antippen hebt einen Knoten samt seinen Verbindungen hervor, zweimal springt zum Eintrag weiter unten. Am Rechner: ziehen verschiebt, das Mausrad zoomt. Auf dem Telefon bewegen zwei Finger die Karte — ein Finger scrollt weiter die Seite. Ein Tipp auf die freie Fläche (oder Esc) hebt eine Hervorhebung wieder auf. Die Anordnung ist fest gespeichert: die Karte sieht bei jedem Aufruf gleich aus und lässt sich so beschreiben und zitieren.

Personen, Institutionen und ihre Verbindungen

Chronik (84 Einträge)

1920er1930er1940er1950er1960er1970er1980er1990er2000er2010er2020erundatiert

1920er

1925
Burkhard Heim wird am 9. Februar in Potsdam geboren. Quelle

1930er

1938
Erste selbstgebaute Rakete mit rund 100 m Steighöhe; frühe Experimente mit Sprengstoffen. Quelle

1940er

1941
Beschäftigung mit Termit-Sprengstoffen, Studien in Biologie und Astronomie. Quelle
1943
Explosionsexperiment mit Hochleistungs-Termit (16.5.); Vorsprache bei Werner Heisenberg mit dem Vorschlag, Kernfusion per Hohlladung zu zünden. Werner Heisenberg Quelle
1943
Besuch eines Gymnasiums und einer Abendschule, zusätzlich gibt er in der Freizeit Nachhilfestunden; gesundheitlicher Zusammenbruch. Mangelhaftes Abschlusszeugnis am Gymnasium, gleichzeitig gute und sehr gute Abitur-Noten an der Abendschule. Quelle
1943
Einberufung zur Luftwaffe nach Holland, dann verlegt nach Cisterna. Quelle
1944
19. Mai: Explosion eines Sprengstoffs in seiner Hand an der Chemisch-Technischen Reichsanstalt Berlin — Verlust beider Hände, weitgehend des Augenlichts und des Gehörs. Quelle
1944
Beurlaubung von der Armee, um in Berlin an der Chemisch-Technischen Reichsanstalt einen Termit-Sprengstoff zu synthetisieren; nach dem Explosionsunglück vom 19. Mai Aufenthalt in verschiedenen Krankenhäusern und viele Operationen. Quelle
1945/46
Flucht nach Bayern, schließlich Umzug nach Nordheim. Quelle
1946
Beginn des Chemiestudiums in Göttingen; ab 1949 Physik, Mathematik und Astronomie als Hauptfächer. Quelle
November 1946
Beginn des Studiums der Chemie in Göttingen (5 Semester); ab 1949 Physik, Mathematik und Astronomie als Hauptfächer. Quelle

1950er

1952
Internationaler Astronautischer Kongress in Stuttgart: Vortrag zur Dynamischen Kontrabarie — der internationale Durchbruch. Ansatz der einheitlichen 6-dimensionalen Feldtheorie. Quelle
1952
Ansatz einer einheitlichen Feldtheorie, abweichend von Einsteins unsymmetrischem Tensor: geometrische Quantisierung; einheitlicher elektromagnetisch-gravitativer Feldstärketensor, aus gruppentheoretischen Gründen gebildet; sechsdimensionale metrische Strukturen im R6. Quelle
1953
23. März: Beginn der Syntrometrie (aspektbezogene Logik); Austausch mit Václav Hlavatý. Václav Hlavatý Quelle
1953
Weitere Arbeit an der Mesofeld-Theorie; Studien in Philosophie, Biologie, Psychologie, Anthropologie, Astrophysik und Kosmologie. Quelle
1954
31. August: Exposé an Albert Einstein. Abschluss des Physikstudiums mit dem Hauptdiplom in Göttingen (so Heims eigene Angabe; Ludwigers Chronologie nennt abweichend den 5.10.1956). Albert Einstein Quelle
1955
Lösung der kontrabarischen Gleichung; Forschungsvertrag mit der Glenn L. Martin Company (USA). Glenn L. Martin Company Quelle
5.9.1955
Zweistündiger Vortrag „Die Kontrabarie als Lösung des astronomischen Problems“ auf dem 3. internationalen Astronomischen Kongress in Stuttgart. Quelle
1955
Entwürfe einer Versuchsanordnung zum experimentellen Nachweis des kontrabarischen Effekts. Quelle
1956
24.1.: Bericht an die Gravity Research Foundation über die Dynamische Kontrabarie. Quelle
1956
Der schriftliche Bericht an die „Gravity Research Foundation“ (Mr. Rideout) trägt den Titel „A Report on the developement of the Principle of Dynamic Contrabarie“ bzw. „Bericht über die Entwicklung des Prinzips der dynamischen Kontrabarie“ (deutsche Fassung); 800 Vorversuche mit Hohlleiterringen für den Bau eines Kontrabators. Quelle
5.10.1956
Diplom an der Universität Göttingen mit der Arbeit „Hydro- und thermodynamische sowie spektroskopische Untersuchungen über das Filamentsystem des NGS 1952“. Quelle
1957
12.9.: erstes Kontrabator-Experiment; 25.10.: Vortrag bei der Deutschen Gesellschaft für Raketentechnik; Kontakt mit Wernher von Braun. Wernher von Braun Quelle
25.10.1957
Vortrag auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Raketentechnik und Raumfahrt (DGRR); von dem Vortrag existiert ein illegaler Tonbandmitschnitt. Quelle
1958
Gründung des Forschungsinstituts in Northeim; Beginn der Förderung durch Ludwig Bölkow; große Medienwelle (Presse, Wochenschau, TV); Kontakt zu Hedwig Conrad-Martius — Vermutung, dass x5/x6 organisationssteuernd wirken. Hedwig Conrad-MartiusLudwig Bölkow Quelle
1958
Studium der vierdimensionalen projektiven Differenzialgeometrie und der Quantenelektrodynamik von Subnukleonen; Planung eines kontrabarischen Transformators zur Umwandlung von Radarwellen in Gegengravitation; Beschäftigung mit Tiefenpsychologie und Psychiatrie. Quelle
Februar 1958
Kontakt zu Frau Prof. Hedwig Conrad-Martius (Philosophin); Vermutung, dass x5 und x6 als organisationssteuernde Koordinaten wirken (ohne dass hier schon die vermittelnde physikalische Wechselwirkung bekannt war). Hedwig Conrad-Martius Quelle
1959
September: Vortrag auf dem Astronautischen Kongress Bremen mit Vorhersage eines schwachen Mondmagnetfeldes (ein Jahr später bestätigt); Vortrag am EFG Rom; Beginn der Selektortheorie. Quelle
4.6.1959
Veröffentlichung in „Flugkörper“, Teil 1. Quelle
26.6.1959
Vortrag im Europäischen Forschungszentrum für Gravitationsforschung (EFG) in Rom; Entwicklung einer Differenzenmathematik für Metronen. Quelle
1959
Selektortheorie; mathematische Bestimmung der Grenze der gravitativen Anziehung (RH), daher chaotische Materieverteilung bei größeren kosmischen Abständen. Quelle

1960er

1960
Brief Wernher von Brauns an Heim; erster Institutsbericht; Austausch mit Pascual Jordan. Pascual JordanWernher von Braun Quelle
1960
Entdeckung weiterer möglicher Wechselwirkungen zwischen Gravitation und elektromagnetischem Feld; mathematische Auslotung der sechsdimensionalen Weltgeometrie. Quelle
1961
Hauptreferat auf dem C.E.R.G.-Gravitationskongress; Ausarbeitung der vier Hermetrieformen. Quelle
1961
Beschäftigung mit ungewöhnlichen Phänomenen bei der Photoporese; Anwendung der Metronisierung auf die infinitesimale sechsdimensionale Theorie der Weltstrukturen im R6. Quelle
Frühjahr 1962
Vortrag in Mailand zu einer Tagung des C.E.R.G. Quelle
1963
TV-Auftritt in „Perspektiven“ (Radio Bremen, gesendet 1964): Schwerkraft und Raumfahrt; Geometrisierung der Naturkonstanten, quasistatisches Universum. Quelle
1963
Theoretische Ergebnisse: untere Schranke des ponderablen Massenspektrums; Elektronenmasse, Elementarladung, Protonenmasse und Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante (näherungsweise); Verknüpfung zwischen Durchmesser des Universums D und Metron tau; Geometrisierung der Naturkonstanten; quasistatisches Universum; Weltalter (des Universums); metronische Aktualisierungsintervalle; Materieeinbruch vor etwa 14 Mrd. Jahren. Quelle
1964
Tod des Vaters und Helfers Heinrich Heim — mehrjähriger Stillstand der theoretischen Arbeit; zuvor u.a. hochempfindliches Gravimeter und 324-seitiges Syntrometrie-Skript. Heinrich Heim Quelle
1964
324 Seiten umfassendes Schreibmaschinenskript zur Syntrometrie (unveröffentlicht); Lösung der Feldgleichungen: Austausch von Maxima und Minima geometrischer Abläufe im R6, metronische Strukturflüsse, Reduzierung auf sechs Grundflussverläufe durch Strukturisomerien; Theorie der inneren Struktur der Elementarteilchen. Quelle
1964
Konstruktion eines EEG mit 0,1 µV Eingangsempfindlichkeit; Vorschlag, das Gerät zur Feststellung veränderter Stoffwechsel-Vorgänge von Krebszellen im menschlichen Organismus einzusetzen. Mathematische Analyse der Wechselwirkung zwischen Photonen und Gravitation; Vorschlag, den kontrabarischen Effekt mit Licht statt mit Radarwellen nachzuweisen. Kontakt mit Prof. Hans Bender. Hans Bender Quelle
1965
Versuche mit und ohne Jürgenson zur Aufzeichnung paranormaler Tonbandstimmen; am 22.11.1965 kritische schriftliche Stellungnahme zu diesen Experimenten; bis 1974 weitere eigene Experimente zu paranormalen Tonbandstimmen, ca. 1300 Aufnahmen. Versuche zur optimalen Vernebelung von Kraftstoff für Ottomotoren. Quelle
1966
Aufbau einer optischen Versuchsstrecke für die Kontrabarie. Quelle
ab 1967
Arbeit an der Masse der Elementarteilchen auf Basis der Protosimplextheorie. Quelle
1969
17. November: Vortrag bei MBB in Ottobrunn vor rund 14 Wissenschaftlern, darunter Pascual Jordan; Einladung durch Ludwig Bölkow. Ludwig BölkowPascual Jordan Quelle
4.11.1969
Bitte an den Springer-Verlag, sein etwa 1200 Seiten langes Manuskript über die Entwicklung seiner einheitlichen Feldtheorie zu veröffentlichen. Quelle

1970er

1970
Unterstützung durch Franz Josef Strauss. Franz Josef Strauss Quelle
1970
Lösung der syntrometrischen Grundgleichung (Weltselektor) in der Komponentenform der Partialstrukturen; Aufsatz „Ergebnisse der theoretischen Darstellung einiger physikalischer Elementargrößen“ an die Physical Letters B (wurde nicht veröffentlicht). Quelle
frühe 1970er
Weiterarbeit an der Syntrometrie und ihre Anwendung auf biologische und psychologische Probleme. Quelle
1971
28. November: erste Fassung der Massenformel der Grundzustände; Adoption von Ingrid Hartung. Ingrid Hartung Quelle
1971
Anschaffung eines Tischrechners DIEHL Algotronik und damit Möglichkeit, die erhaltenen Formeln zu testen (allerdings nur mit 9 Stellen Genauigkeit der Naturkonstanten). Quelle
1973
Aufsatz „Properties of Elementary Particles derived from Field Equations“ an Physical Review D und an Il Nuovo Cimento (wurde nicht veröffentlicht). Quelle
1974
Vortrag „Der kosmische Erlebnisraum des Menschen“ (5. IMAGO-MUNDI-Kongress). Quelle
1975
Teilnehmer an einer Podiumsdiskussion im Österreichischen Rundfunk Salzburg zum Thema „Parapsychologie und Religion“ (Nachtstudio) am 17.2.1975; Vorlage von 370 Schreibmaschinenseiten zur „Syntrometrischen Maximentelezentrik“ bei MBB. Quelle
1976
MBB-Kolloquium zur 6-dimensionalen Strukturtheorie; Vortrag „Der Elementarprozess des Lebens“ (6. IMAGO-MUNDI-Kongress). Quelle
1977
Veröffentlichung in der Zeitschrift für Naturforschung: „Vorschlag eines Weges zur einheitlichen Beschreibung der Elementarteilchen“. Quelle
1978
Vorlage des Manuskripts für Band 1 „Elementarstrukturen der Materie“ an den Springer Verlag für eine englische Ausgabe am 12.12.1978 (abwartende Haltung des Verlags); Interview mit Peter Ripota anlässlich einer Imago Mundi Tagung. Quelle

1980er

1980
„Elementarstrukturen der Materie“ Band 1 (erste Auflage) und „Postmortale Zustände?“ erscheinen; Vortrag beim 7. IMAGO-MUNDI-Kongress; MBB fördert monatlich bis 1985. Quelle
1980
Beginn der Förderung durch die Firma MBB (monatlich 2000 DM), bis 1985. Quelle
1981
Planung eines Rotationsexperiments einer rotierenden elektrisch neutralen Masse zur Erzeugung eines Magnetfeldes; Fertigstellung von Band 2 der „Elementarstrukturen der Materie“. Quelle
1982
Die Massenformel wird am DESY programmiert und durchgerechnet. Quelle
1984
„Elementarstrukturen der Materie“ Band 2 erscheint. Quelle
1984
Beantragung beim BMFT der Förderung des Rotationsexperiments (2 Mill. DM). Quelle
1985
Vortrag von I. von Ludwiger, Auerbach, Harasim und Kroy „Laboratory Experiment for Testing the Gravi-Magnetic Hypothesis with Squid-Magnetometers“ zum geplanten Nachweis-Experiment. Quelle
1986
Beginn der Zusammenarbeit mit Walter Dröscher an den Wechselwirkungskonstanten. Walter Dröscher Quelle
1986
Bitte an das Fachinformationszentrum Karlsruhe, Band 1 bis 3 wissenschaftlich zu rezensieren (wurde wegen fehlender Zuständigkeit abgelehnt). Quelle
1989
Wesentlich verbesserte Auflage von Band 1; vertiefte Massenformel ohne Wichtungsfaktoren — 57-seitiger Bericht an MBB. Quelle

1990er

1992
Aufsatz für das Journal of Scientific Exploration von Prof. H. Auerbach und I. v. Ludwiger „Heims Theory of Elementary Particle Structures“, ebenso 1993 im MUFON-CES Band 11 erschienen. MUFON-CES Quelle
1993
Vortrag „Grundbedingungen von Gesundheit und Lebensentfaltung des Menschen“ auf dem 11. IMAGO MUNDI Kongress; Herleitung der Wechselwirkungs-Konstanten durch W. Dröscher durch Kardinalzahlenoperationen im R12. Quelle
1994
Vortragsserie an der TU Berlin (13.5.–25.6.): die „Berliner Vorträge“. Quelle
1995
H. Auerbach reicht „Elementary Structures of Matter“ für eine Fachzeitschrift in Cambridge ein (nicht angenommen). Quelle
1996
Band 3 „Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite“ erscheint; zunehmende schwere Gesundheitsprobleme. Quelle
1996
Viele Gesundheitsprobleme: Ohnmachtsanfälle, Darmtumoren, Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Operationsfolge), Schlaganfall mit Steifheit und Artikulationsunfähigkeit; Rehabilitation und Wiederherstellung der Sprechfähigkeit. Quelle
1998
„Einführung: Einheitliche Beschreibung der Welt“ erscheint. Quelle

2000er

3.2.2000
Vortrag im Pflaum-Verlag über „Ethik in der Komplementärmedizin“; starke Hirnblutung nach Verschreibung gerinnungsstörender Medikamente. Quelle
2001
Burkhard Heim stirbt am 14. Januar in Northeim. Gründung des Arbeitskreises Heimsche Theorie (heim-theory.com); Neuberechnung der Massenformel mit besseren Ergebnissen als 1982. Quelle
2004
AIAA-Paper von Dröscher/Häuser zur Heim-Theorie wird ausgezeichnet; Abspaltung der Erweiterten Heim-Theorie (EHT) im R8. Quelle
2005
Diskussion der Tajmar-Experimente im Kontext der Heim-Theorie. Quelle
2006
28. Oktober: Tod Gerda Heims. Quelle
2009
Korrigierte Herleitung von Heims Gravitationstheorie mit der Darstellung der Grundlagen der Mesofeld-Theorie durch Dr. Konrad Grüner (bisher unveröffentlicht); K. Grüner „Anmerkungen zur Heimschen Gravitationstheorie“ in MUFON-CES Bericht 12. MUFON-CES Quelle

2010er

2011
Tod der Adoptivtochter Ingrid Hartung; Sichtung des Nachlasses beginnt. Ingrid Hartung Quelle
2014–2018
Lektorat und Redaktionsarbeit am schriftlichen Nachlass. Quelle

2020er

2023
Tod Illobrand von Ludwigers, des langjährigen Weggefährten und Biographen. Illobrand von Ludwiger Quelle

undatiert

heute
Digitalisierung und Erschließung des Nachlasses auf burkhardheim.de. Quelle

Chronik nach: I. v. Ludwiger, „Burkhard Heim“ (Scorpio, 2010), zeitliche Übersicht zusammengestellt von O. Posdzech (Heimchronologie im Archiv), ergänzt um Archivdaten dieser Webseite. Die Quelle jedes Eintrags erscheint beim Überfahren der gepunkteten Angabe. Namensbezüge zwischen Chronik und Verzeichnis werden aus dem Text erschlossen, sie sind kein redaktionelles Urteil.