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Kassette 10a - Aufnahme vom 26.11.1978 (Inhalt ungeklärt)
Sekundärliteratur
audio
Nur Datum überliefert (26.11.1978), Inhalt ungeklärt.
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in der Aufnahme die Hermeneutik als Methode zur Deutung von Kunstwerken und überträgt dieses Konzept auf die Weltgeometrie, die er als das eigentliche Kunstwerk betrachtet. Er betont die Notwendigkeit einer einheitlichen Theorie der Materie und beschreibt den Übergang von einer allgemeinen Beschreibung der Physis zu einer quantitativen Syntrometrie, die auf anthropomorphen Logikstrukturen basiert. Dabei geht es ihm darum, die mathematischen Grundlagen und Strukturen zu finden, die notwendig sind, um die physikalischen Gesetze und die Materie umfassend zu beschreiben.
Dateien
| Fassung | Typ | Größe | Angaben | |
| haupt |
M4A |
80.1 MB |
0:43:28
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| fassung |
M4A |
20.4 MB |
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| transkript |
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41 KB |
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| transkript |
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| transkript |
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| vorschau |
JPG |
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Angaben
| Herkunft | assets/tapes/Kassette 10a - Aufnahme vom 26.11.1978 (Inhalt ungeklärt).m4a |
| Durchsuchbarer Text |
extraktion (48.950 Zeichen),
transkript (41.492 Zeichen)
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| Dauerhafte Adresse | /media/w/c4971ec1-7451-5694-a247-a3697f2647b6 |