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Kassette 31a - Heim, Tannhäuser (27.02., Jahr unbekannt)
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Heim und Tannhäuser (27.02., Jahr unbekannt).
Zusammenfassung: Burkhard Heim diskutiert in diesem Ausschnitt komplexe Konzepte der Telepathie und psychischen Phänomene, indem er die Idee von "vagabundierenden Kanälen" und "Reomorphismen" einführt, die es ermöglichen, dass psychische Entitäten miteinander in Kontakt treten. Er erklärt, dass Telepathie nur dann möglich ist, wenn eine Ähnlichkeit der psychischen Muster zwischen den beteiligten Personen besteht, und dass diese Verbindung nicht an physische Nähe gebunden ist, sondern von der Synchronizität der Muster abhängt. Zudem thematisiert er die Rolle von Wahrscheinlichkeiten und Informationsflüssen in der physischen Welt und deren Einfluss auf psychische Phänomene wie Hellsehen und Psychokinese.
Dateien
| Fassung | Typ | Größe | Angaben | |
| haupt |
M4A |
59.7 MB |
0:32:22
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| fassung |
M4A |
15.2 MB |
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| transkript |
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| transkript |
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| transkript |
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| vorschau |
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Angaben
| Herkunft | assets/tapes/Kassette 31a - Heim, Tannhäuser (27.02., Jahr unbekannt).m4a |
| Durchsuchbarer Text |
extraktion (36.813 Zeichen),
transkript (30.156 Zeichen)
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| Dauerhafte Adresse | /media/w/b076ad62-1e5a-52a6-bb29-4c0743a3c118 |