Holger Klein: Über die Geräteausstattung kann ich Ihnen nichts sagen. In Heims Wohnung und dem Institut gab es keine Geräte mehr außer einem total "vermoderten" Magnetofon aus den 50er Jahren (Amateurgerät mit Röhren). Es ist anzunehmen, daß die Erbin alles verkauft hat, was nicht Niet- und Nagelfest war. Aus den Protokollen zu den "Tonbandstimmen" wissen wir nur, daß Heim die Aufzeichnungen zusammen mit seine Frau gemacht hat. Die Geräte hat er niemals spezifiziert, weder das Tonbandgerät noch das Radio bzw Tuner. Diese Aufzeichnungen wurden zwischen 1963 und 1972 angefertigt. Zu dieser Zeit hatte Heim auch einen Mitarbeiter in seinem Institut, Herr Wolf-Dieter Schott. Auch dieser hat ihm bei Aufzeichnungen sicherlich geholfen.Ebenso Illobrand von Ludwiger (erwähnt in TS 4). Wie ging es weiter mit den TS-Versuchen? Der wichtigste deutsche Ts-Forscher - Dr. Ernst Senkowski - schrieb mir am ...: (Zitat) Das ist insofern unverständlich, weil in der Mitte der 80-er Jahre durch Maggy Harsch-Fischbach in Luxembourg geradezu unglaublich klare TS-Kontakte gewonnwen werden konnten, bei denen oftmals längere Abhandlungen von jenseitigen Entitäten aufgezeichnet wurden. Zu vorher formulierten Fragen gab es des öfteren Ausführungen. Auch gaben die Stimmen zuweilen Hinweise zur Verbesserung der technischen Versuchsbedingungen, zu denen ausdrücklich auch die innere Bereitschaft und Einstellung der Experimentierenden gezählt wurden. Burkhard Heim hätte hieraus wichtige Impulse gewinnen können, um seine theoretischen Erwägungen zu den Quellen der TS-Kontakte und den dabei verwendeten physikalischen Wechselwirkungen zu überarbeiten. Andererseits muss Heim zumindest mit einzelnen Vertretern der TS-Forscherszene in losem Kontakt gestanden haben. In dem Buch "Jenseitskontakte mit technischen Mitteln" von Dr. Theo Locher (Ancient Mail Verlag, 2007, 1. Auflage) wird auf S. 137 Folgendes berichtet. "Unverständlich für uns sind auch die Erklärungen über die Gewinnung der nötigen chemischen Energie für die Kontakte, dies als Antwort auf die Frage des Physikers Burkhard Heim, mit welcher Energie sie areiten würde. S (Swejen Salter) sieht ein, dass wir nichts anfangen können mit ihren chemischen und nuklearphysiklaischen Erklärungen." Swejen Salter ist eine jenseitige Forscherin, die die für die Betreuung einer der jenseitigen Kontaktanlagen zuständig war, mit der die Kontakte nach Luxemburg hergestellt wurden. Das Zitat bezieht sich auf Durchgaben im Sommer 1989, die auf Computerdiskette des C64 Computers von Herrn Homes in Rivenich erschienen.