Heim versucht in TS6 aufgrund der Syntrometrie zunächst eine allgemeine Klassifikation und Deutung aller möglichen Paraeffekte. Anschließend wendet er sich wieder den TS Versuchen zu und versucht zu deuten, welche Paraeffekte hier zur Wirkung kommen. Im Ergebnis müssen zwei über Hermetrieform (b) (Photonen) wirkende Mechanismen gleichzeitig arbeiten, von denen der eine langwellige elektromagnetische Effekt erlaubt, der andere aber kurzwelligere Photonen im Lichtbereich benötigt. Ein wenig habe ich die Vermutung, dass es sich hier bei vielen Gedanken weniger um ergebnisoffene Herleitungen handelt, sondern dass Heim eher versucht, die eingetretenen Ergebnisse im Sinne seiner Theorie zu deuten. Daher ergeben sich durch diese Herleitungen auch kaum Optimierungsvorschläge, beispielsweise hinsichtlich der verwendeten Wellenlängen (warum in den Versuchen infrarot- und Ultraviolettlicht die TS Kontakte zerstörte, sichtbares Licht sie hingegen förderte bleibt völlig offen). Der einzige Vorschlag zur Verbesserung des Effektes besteht darin, das LC-Glied so im Raum um 90° zu drehen, dass auch das Gravitationsfeld senkrecht durch den Magnet geht, um so einen Offset (eine gravitative Vorspannung) zu erzeugen.